SPEYER Bistumshaus St. Ludwig: Umbau - Nachnutzung

Einstufiger, begrenzt offener Planungs- und Investorenwettbewerb analog RPW 2013
mit vorgeschaltetem Interessenbekundungsverfahren mit Referenzen u. Konzeptskizze

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Termine

Bekanntmachung: 30.04.2015

Besichtigungstermine im Bistumshaus St. Ludwig werden am Dienstag den 12.05., am Samstag, den 30.05. und am Dienstag, den 16.06. jeweils im Zeitraum von 09:00 Uhr - 18:00 Uhr angeboten.

bis 23.06.2015 Bewerbung im Zuge eines Interessenbekundungsverfahrens mit Referenzen der Architekten/ Stadtplaner /des Investors und einem skizzenhaften Erstkonzept

Unterlagen ab: 09.07.2015

Abgabe: 06.10.2015 (Submission)
Abgabe Modell: 13.10.2015 (Submission)
Jury:13.11.2015
alle Termine sind verbindlich in der Auslobung genannt!

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. Kurze Beschreibung:

Auslober/in des Wettbewerbs ist die Diözese Speyer, Bischöfliches Ordinariat

Das Bistumshaus St. Ludwig im Zentrum Speyers wurde im Jahr 2010 aufgrund von Mängeln bei Brandschutz und Statik geschlossen. Nachdem lange Zeit die Renovierung und die Nutzung als Gäste-haus und religiöses Zentrum präferiert wurde, hat sich das Bistum nunmehr zu einem Verkauf ent-schlossen. Der Verkauf des Bistumshauses umfasst auch die katholische Seminarkirche St. Ludwig. Sie wird ggf. profaniert und der darin befindliche spätgotische Boßweiler-Altar entnommen.
Für die Gebäude ist eine profane Nachnutzung gewünscht. Unter anderem ist eine Nutzung als ge-meinschaftliches Wohnprojekt (innovatives Wohnprojekt, Mehrgenerationenwohnen,?) denkbar. Mög-lich ist sowohl eine Umstrukturierung / teilweiser Rückbau bzw. Erneuerung, als auch eine behutsame Erweiterung und Ergänzung der Bestandsbauten. Ziel der Umbauten soll sein, das ehemalige Bistums-haus sowohl optisch als auch funktional, sozial und kulturell in die Innenstadt zu integrieren. Für die katholische Seminarkirche St. Ludwig wird derzeit eine soziale oder kulturelle Nutzung diskutiert. Gleichwohl sind weitergehende Ideen für das Kirchengebäude im Rahmen der Interessenbekundung und des Planungswettbewerbs möglich und erwünscht, sofern sie der Konzeptentwicklung dienen.
Dabei muss sichergestellt werden, dass der Investor fachlich und wirtschaftlich zur Realisierung des Vorhabens in der Lage ist. Die Teilnehmer werden aufgefordert eine architektonische Planung und ein Kaufpreisangebot abzugeben.

Ort der Ausführung: Deutschland, Rheinland-Pfalzt, Speyer

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Teilnehmer:

Teilnahmeberechtigt sind Investoren, Bauträger, Wohnungsbauunternehmen usw. in Verbindung mit Stadtplanern und/oder Architekten, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen.

Die Teilnehmer bewerben sich im Zuge eines Interessenbekundungsverfahrens mit Referenzen der Architekten/ Stadtplaner /des Investors und einem skizzenhaften Erstkonzept (maximal zwei DIN A 3 Blätter Referenzen – je ein Blatt Planer / Investor – und maximal drei DIN A 3 Blätter Konzeptidee).

Ein Auswahlgremium bewertet die Bewerbungen und lädt dann bis zu 10 Arbeitsgemeinschaften zum Planungswettbewerb ein.

Die Zusammenarbeit mit Landschaftsplanern und Fachplanern für Bauphysik, Haustechnik und Brandschutz wird empfohlen!

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>>> vollständiger Bekanntmachungstext EU
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. .>>> geschützter Downloadbereich für die späteren Teilnehmer
>>> zu den Ergebnissen (competitionline)


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